Kategorie: Junge Union im Kreis Herford (Seite 1 von 9)

„Lieber sein eigener Chef sein“

Nachwuchspolitiker der Jungen Union und Interessierte kommen ins Gespräch mit Start-up-Gründern bei Diskussionsveranstaltung „How to start up“

 

Herford. Einen vollen Saal im Denkwerk Herford bescherte die Veranstaltung „How to start up“, die die Junge Union im Kreis Herford und der Bielefelder Investmentverein e.V. gemeinsam organisierten.

„Wie erfolgreich große Start-Ups aus den USA, speziell dem Silicon Valley, sind, das wissen wir alle. Aber mit welchen Rahmenbedingungen Gründer bei uns im Kreis ihr eigenes Unternehmen starten und wie sich das Gründerdasein auf das eigene Privatleben auswirkt, das wollten wir selbst in Erfahrung bringen“, berichtete Jasmin Hugo, Kreisvorsitzende der Jungen Union, die deshalb diese bilaterale Diskussion initiierte.

v.l. Christian Brandhorst (narando), Jan Philipp Platenius (Talents‘ Friends), Nils Potthast (Bielefelder Investmentverein e.V.) und Jasmin Hugo (Kreisvorsitzende der Jungen Union Herford)

Genau dieser Transport der eigenen Erfahrungen von Christian Brandhorst, Gründer der narando GmbH, und Jan Philipp Platenius, Gründer der Talents‘ Friends GmbH, standen als Referenten im Fokus der Diskussionsveranstaltung. Sowohl Brandhorst als auch Platenius haben bereits zu ihrer Zeit an der Universität gegründet. „Doch es ist etwas Anderes, ob ich versuche, eine Idee neben dem Studium oder in Vollzeit zu realisieren“, begründete Christian Brandhorst seinen, Schritt nach dem Abschluss des Masters lieber sein eigener Chef zu sein.

„Habt Ihr zunächst den Entschluss gefasst, Unternehmer zu werden, oder wolltet Ihr einfach Eure Ideen umsetzten?“, fragt ein Zuhörer. „Es geht vielmehr darum, sich selbst zu verwirklichen und selbst etwas zu schaffen, anstatt direkt eine Firma mit 1.000 Angestellten zu bauen“, antwortete Jan Philipp Platenius.

Da natürlich nicht für jedes Jungunternehmen unmittelbar eine Millionenbewertung aufgerufen wird, erkundigten sich die CDU-Nachwuchspolitiker, wie man seinen eigenen Lebensunterhalt bestreitet, wenn man noch kaum Umsatz generiere. So finanzierte sich Christian Brandhort über ein Gründerstipendium der Bundesregierung, das „zumindest erstmal die Unsicherheit nimmt“, damit man sich auch gedanklich wieder voll seiner Idee widmen kann. „Besonders diese Art der Förderung müssen wir weiter forcieren, um auch zukünftig Land der Innovationen sein zu können und um die Gründerkultur zu stärken“, bekräftigte Jasmin Hugo die Leistungen aus öffentlichen Mitteln für Start-Up-Gründer. „Damit wir auch bei Start-Up-Gründungen eine Vorreiterrolle einnehmen“.

„Auch nach dieser Veranstaltung möchten wir uns dem Thema Start-ups weiter widmen, und auch von Gründern aus unserer Region hören, an welchen Stellen sie sich mehr Unterstützung von Kommunen oder dem Kreis wünschen, denn wir sind fest überzeugt, dass Start-Ups den hiesigen Wirtschaftsstandort Herford bereichern“, kündigte Hugo an.

Eine Willkommenskultur für Gründer schaffen – Kreisverband der Jungen Union besucht Oliver Flaskämper und sein „Denkwerk Herford“

Kreis Herford. Es gibt eine fundamentale Gemeinsamkeit aller Unternehmen – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Egal ob Global Player oder mittelständischer Familienbetrieb: Sie mussten für ihren Erfolg zunächst eines tun – sich gründen. Dass das leichter gesagt, als getan ist, aber auch gezielt unterstützt werden kann, erfuhr die Junge Union aus erster Hand im „Denkwerk Herford“.  Zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute und dem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann besuchte der christdemokratische Nachwuchs Oliver Flaskämper in seinem noch im Bau befindenden Gründerzentrum.

Flaskämper stellte den anwesenden JU’lern seine Idee vom „Coworking Open Space“ vor: „Die vor allem nachhaltige Gründung eines jungen Startup-Unternehmens ist nie einfach. Auch ich hätte bei früheren Gründungen einiges an Lehrgeld einsparen können, wenn ich jemanden gehabt hätte, der mich in bestimmten Fragen hätte unterstützen können. Diese Unterstützung wollen wir mit dem Konzept der Coworking Spaces gewährleisten. Gründer sollen sich gegenseitig im offenen Gedankenaustausch helfen und inspirieren.“

Die Mitglieder der Jungen Union im Kreis Herford zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute (Mitte rechts), dem Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann (2. v. l.), Michael Schönbeck (3. v.l.), sowie „Gründervater“ und IWKH-Mitglied Oliver Flaskämper (Mitte links) vor seinem Gründerzentrum, das sich noch im Bau befindet, aber bald fertiggestellt werden soll.

Die Mitglieder der Jungen Union im Kreis Herford zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute (Mitte rechts), dem Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann (2. v. l.), Michael Schönbeck (3. v.l.), sowie „Gründervater“ und IWKH-Mitglied Oliver Flaskämper (Mitte links) vor seinem Gründerzentrum, das sich noch im Bau befindet, aber bald fertiggestellt werden soll.

So mangelt es den Räumen in dem ehemaligen Industriegebäude an der Leopoldstraße dank der Umbauten nicht an Offenheit: Bürozimmer und Schreibtische liegen unmittelbar beieinander und auch der ein oder andere Platz für echte Kamingespräche in der Lounge ist vorgesehen, ebenso wie ein großer Raum für separate Veranstaltungen und After-Work-Partys. Dass es den zumeist jüngeren Mietern an nichts zur Inspiration fehlen soll, zeigte Flaskämper auch anhand der Räumlichkeiten, in denen eine Sauna und ein Fitnessraum neben dem Angebot von Physiotherapie und Meditation eingerichtet werden sollen. Er selbst verriet den jungen Christdemokraten: „Ehrlich gesagt kommen mir meist die besten Ideen an Orten wie diesen.“

Sein Ziel und das seiner Unterstützer formulierte der „Gründervater“ eindeutig: „Unser Bestreben ist, mehr Gründer in die Gründung zu bringen. Was wir brauchen ist eine Willkommenskultur für Gründer in unserer wirtschaftlich gut aufgestellten Region – gerade auch durch die Kommunen.“ Flaskämper, selbst Mitglied der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford, weiter: „Die IWKH stellt etwa solch ein Netzwerk von Wirtschaft, Verwaltung und Politik dar, von dem auch Gründer profitieren können. Dafür werden wir allerorts beneidet.“

Dass sich die CDU für die IWKH in ihrer bisherigen Form einsetzt, unterstrich Landratskandidat Bernd Stute unmissverständlich: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Strukturen wieder so gut werden, wie sie waren.“ Der ausgewogene Gewerbemix und die starke Wirtschaftsstruktur im Kreis Herford gelte es weiter zu stärken, so Stute: „Unsere Unternehmen zu unterstützen, insbesondere beim Erhalt und Schaffen von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ist eines meiner obersten Ziele. Der Kreis muss verlässlicher Partner für die Wirtschaft sein.“  Auch JU-Kreisverbandsvorsitzender und CDU-Kreistagsfraktionschef Michael Schönbeck schloss sich der Position an und zeigte sich zum Abschluss des Rundgangs imponiert von Flaskämpers Einsatz: „Ich finde es sehr inspirierend, wie Oliver Flaskämper seine Ideen vorstellt. Es ist beeindruckend, wie er sich für das Thema Gründung und somit den Wirtschaftsstandort Kreis Herford einbringt.“

Abschließend hatten die JU’ler bei einem Imbiss noch die Möglichkeit, ins persönliche Gespräch mit dem Hausherrn einzusteigen. Nach interessanten Gesprächen und vielen, kreativen Eindrücken vom Gründerzentrum, waren sich die Mitglieder der Kreis-JU sowie Landratskandidat Stute einig, dass der Kreis Herford viel Spielraum für Menschen mit kreativen und wirtschaftlich rentablen Ideen bietet. Sie bekundeten, diese gründungswilligen Menschen sowie das Herforder Denkwerk bestmöglich zu unterstützen.

Landtagswahlbezirke an tatsächliche Gegebenheiten anpassen – Lösungsvorschlag der Jungen Union aus den Kreisverbänden Minden-Lübbecke und Herford

Ende Januar wurde von NRW-Innenminister Jäger (SPD) und seinem Ministerium ein Vorschlag für die Neueinteilung diverser Landtagswahlbezirke gemacht. Der Wahlkreis 89 (Bad Oeynhausen, Minden, Porta Westfalica) ist aktuell deutlich größer als die zu erreichende durchschnittliche Wahlkreisgröße. Durch die jetzt notwendig gewordene Anpassung ist es nicht zu vermeiden, dass auch die umliegenden Wahlkreise in den Landkreisen Minden-Lübbecke und Herford neu zugeschnitten werden müssen. Die Vorsitzenden der Kreisverbände der Jungen Union aus Minden-Lübbecke und Herford, Christoph Hartke und Michael Schönbeck, machen hierfür einen konkreten Vorschlag für die Neueinteilung.

„Es besteht eindeutig Handlungsbedarf, aber Vorschläge sollten vor dem Hintergrund der tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort gemacht werden“,  sind sich die beiden Kreisvorsitzenden einig. „Die vom Ministerium in Düsseldorf vorgeschlagene Vorgehensweise, die Gemeinde Stemwede und die Stadt Preußisch Oldendorf in einen bis nach Spenge reichenden Wahlkreis zu zwängen, geht an der Realität vorbei“, so der Herforder Kreisvorsitzende Michael Schönbeck.

v.l. Michael Schönbeck und Christoph Hartke präsentieren einen alternativen Vorschlag zur Wahlkreiseinteilung

v.l. Michael Schönbeck und Christoph Hartke präsentieren einen alternativen Vorschlag zur Wahlkreiseinteilung

„Auf Basis der öffentlich zugänglichen Zahlen haben wir einen Alternativvorschlag ausgearbeitet, der sowohl die Anforderungen an die Wahlkreisgröße als auch die regionalen Identitäten und Verbindungen deutlich mehr berücksichtigt“, führt der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Mühlenkreis, Christoph Hartke, aus. „Nach unserem Vorschlag sollen Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Preußisch Oldendorf, Rahden und Stemwede einen neu geschnittenen Wahlkreis 88 bilden. Der Wahlkreis 89 umfasst dann Minden, Petershagen und Porta Westfalica“, so Hartke weiter.

„Angelehnt an die Bundestagswahlkreise könnte die Stadt Bad Oeynhausen zusammen mit Herford, Hiddenhausen und Vlotho einen kombinierten Wahlkreis bilden. Darüber hinaus bestünde in diesem Fall ein weiterer Wahlkreis aus Bünde, Enger, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen und Spenge“, ergänzt Michael Schönbeck.

Hintergrund:

Die Dokumentation der Einwohnerveränderungen resultiert aus einer gesetzlichen Notwendigkeit. So muss die Landesregierung nach § 2 des Wahlkreisgesetzes über die Bevölkerungsentwicklung in den Wahlkreisen berichten, und zwar innerhalb von 27 Monaten nach Beginn der Legislaturperiode. Nach § 13 des Landeswahlgesetzes muss eine Neuabgrenzung von Wahlkreisen erfolgen, wenn die dortige Einwohnerzahl um mehr als 20 Prozent von der durchschnittlichen wahlberechtigten Einwohnerzahl der Wahlkreise abweicht. Im Vorschlag der Jungen Union ist die prozentuale Abweichung in beiden Varianten jeweils neben der Gesamtbevölkerungszahl angegeben.

Mitglieder der Jungen Union geehrt – Weihnachtsfeier als würdiger Rahmen für Ehrungen gewählt

Kreis Herford. Endlich war es wieder soweit: Der Kreisverband der Jungen Union lud seine Mitglieder zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier ein. Dieses Jahr wollte man gemeinsam in privater Atmosphäre feiern. Der langjährige JU’ler Mario Arnhölter stellte seine privaten Räumlichkeiten in Hiddenhausen zur Verfügung. Nach intensiven Vorbereitungen des Buffets, der Sitz- und Stehplätze, der Musikanlage und der weihnachtlichen Dekoration konnte die größte alljährliche JU-Feier im Kreis Herford am Abend endlich starten.

Es wurde nicht nur das bevorstehende Weihnachtsfest gefeiert und ausgelassen unterhalten, sondern dieser würdige Rahmen wurde auch genutzt, um verdiente Mitglieder zu ehren. So ergriff der Kreisvorsitzende Michael Schönbeck vor den versammelten Gästen das Wort und blickte auf ein erfolgreiches JU-Jahr 2014 zurück. „Bei der Kommunalwahl konnten wir viele JU’ler in die Räte und den Kreistag bringen, so hat die Jugend unserer Region eine Stimme“, resümierte Schönbeck.

Lars Hartwig und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck mit Ehrenurkunde

Lars Hartwig und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck mit Ehrenurkunde

Neben eindeutig freudigen Momenten, gab es auch Momente, die von Wehmut geprägt waren. Soo schied durch die kurz zuvor stattgefundene Neuwahl des Vorstandes im JU-Stadtverband Enger-Spenge das langjährige JU-Mitglied Lars Hartwig, mittlerweile Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Spenge, altersbedingt aus der Jungen Union aus. Anlässlich der Weihnachtsfeier überreichte Schönbeck Hartwig für sein langjähriges politisches Engagement eine Ehrenurkunde und dankte ihm im Namen des Kreisverbandes für seinen unaufhörlichen Einsatz für die christdemokratischen Nachwuchspolitiker. Hartwig nutzte die Gelegenheit und gab den jungen Mitgliedern seine JU-Erfahrungen mit auf den Weg: „Die JU ist zweifelsohne eine tolle Sache. Man braucht nur zurückblicken und man sieht, dass man hier viel erreichen kann und dass man gerade auch in der jüngsten Vergangenheit viel mit der Jungen Union erreicht hat. Sie bietet jungen, engagierten Menschen die Möglichkeit, früher oder später auch in der CDU Verantwortung zu übernehmen und die direkten Anbindungen an die Räte und politischen Gremien in der Heimatstadt und darüber hinaus zu haben.“

Darüber hinaus wurden Katharina Morgret für 10 Jahre Mitgliedschaft und Christine Kämper-Ostermann für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Ebenfalls ist der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann in diesem Jahr durch das Überschreiten des 35. Lebensjahres aus derJU ausgeschieden Er unterstrich, wie wohl er sich beim christdemokratischen Nachwuchs fühlt: „Die JU ist für mich seit jeher eine Bank und ich möchte weder die bei euch verbrachte Zeit noch die künftige Zusammenarbeit missen.“ Der CDU-Kreisverbandsvorsitzende fügte mit zwinkerndem Auge an: „Ich bitte auch darum, mich trotz des altersbedingten Ausscheidens nicht zu Siezen.“

Abgeschlossen wurden die Ehrungen durch die Vergabe der Urkunden an den „Werber des Jahres“ und an den Stadtverband mit den meisten neuen Mitgliedern. So beglückwünschte der Kreisverbandsvorsitzende Schönbeck den JU’ler Axel Schulz zum einen, im Jahr 2014 am meisten junge Leute für ihr Engagement bei der JU begeistert zu haben und zum anderen überreichte er ihm als Vorsitzenden des Stadtverbandes Herford-Vlotho eine Urkunde für den Verband mit den meisten Neumitgliedern. Damit verbunden ist ein 20-Liter-Bierfass, das man in Herford-Vlotho nun für die nächste Feier zwischen den politischen Aktionen einplanen kann.

Nach den Ehrungen feierte man bei guter Musik, Nebel- und Lasershowanlage und reichhaltigem Buffet, bei dem niemand hungrig blieb, weiter bis weit nach Mitternacht. Man freute sich über die Erfolge im sich dem Ende zuneigenden Jahr und blickte gespannt und zuversichtlich zugleich auf die bevorstehenden Projekte im neuen Jahr.

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“ – Junge Union legt Kranz zum Gedenken an den Mauerbau nieder.

Kreis Herford. Am dreizehnten August 1961 begannen Grenztruppen der DDR die Teilung Berlins durch den Bau der Berliner Mauer in Stein zu meißeln. Nur wenige Wochen zuvor hatte Walter Ulbricht noch behauptet „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“

Aus Anlass des dreiundfünfzigsten Jahrestags des Mauerbaus hat die Junge Union im Kreis Herford gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Tim Ostermann an einem Stück der Berliner Mauer in Herford einen Kranz zum Gedenken an die Opfer niedergelegt.

Bundestagsabgeordneter Dr. Tim Ostermann (4.v.l.) und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck (3.v.l.) bei der Kranzniederlegung mit Mitgliedern der Jungen Union im Kreis Herford

Bundestagsabgeordneter Dr. Tim Ostermann (4.v.l.) und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck (3.v.l.) bei der Kranzniederlegung mit Mitgliedern der Jungen Union im Kreis Herford

Die Berliner Mauer war über Jahrzehnte das sichtbarste Zeichen der Deutsch-Deutschen Teilung und der innerdeutschen Grenze die in ihrem Bestehen über achthundert Tote gefordert hat. Die vielen Todesopfer an der Mauer und die grausamen Schicksale der Systemkritiker, werden bis heute vielerorts verharmlost oder verleugnet. Insbesondere die verblendete Sicht der Linksjugend „solid“ auf die Deutsch-Deutsche Geschichte zeigt, dass es gerade auch bei jüngeren Menschen einen hohen Bedarf an Aufklärungsarbeit gibt. „Es ist wichtig, dass junge Menschen in der Schule und in den Medien informiert und mit dem geschehenen Unrecht in der DDR konfrontiert werden. Nur so können wir eine verharmlosende Haltung zur totalitären DDR-Diktatur bekämpfen und dafür Sorge tragen, dass so etwas in Deutschland nie wieder Fuß fassen kann“, erklärt der JU Kreisvorsitzende Michael Schönbeck.

„Gerade auch weil viele junge Menschen die Teilung unseres Landes nicht mehr selbst erlebt haben, halte ich es für sehr wichtig, dass die Junge Union die Erinnerung wach hält.“, kommentierte der CDU Bundestagsabgeordnete Tim Ostermann.

Laufen für Ausbildungsplätze – Junge Union unterstützt den Widufix-Lauf der IWKH im Kreis Herford

Vlotho. Am Samstag, dem 28. Juni 2014 war es wieder soweit: Die Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford (IWKH) lud mit Unterstützung einiger heimischer Unternehmen zum bekannten Widufix-Lauf. Dieses Jahr stellte Vlotho den jährlich wechselnden Veranstaltungsort und alle Sportler und Hobbyjogger waren eingeladen, für einen guten Zweck die Laufstrecke über 3,2 km für bis zu drei Runden bei sonnigem Wetter entlang des Waldfreibades zu meistern. Auch der Herforder Kreisverband der JU beteiligte sich mit einem Läufer-Team wie schon in den letzten Jahren erfolgreich und setzte sich mit insgesamt mehr als 1.500 weiteren Joggern und Walkern dafür ein, dass durch den Erlös des Widufix-Laufes sechzehn neue Ausbildungsplätze im Kreis Herford geschaffen werden können.

Das Team der Jungen Union im Kreis Herford

Das Team der Jungen Union im Kreis Herford

Wir unterstützen immer wieder gern diesen Benefiz-Lauf der IWKH zu einem guten Zweck, der sich in den letzten zehn Jahren ausgesprochen gut im Kreisgebiet etablieren konnte und uns auch dieses Jahr eine große Freude bereitet hat. Wann hat man sonst schon die Möglichkeit, die heimische Wirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig selbst mit Freude Sport zu treiben?“, kommentierte Kreisverbandsvorsitzender Michael Schönbeck.

Sichtlich erschöpft kamen die Läuferinnen und Läufer nach dem Startschuss durch Landrat Christian Manz, IWKH-Geschäftsführer Klaus Goeke und Bürgermeister Bernd Stute wieder ins Ziel – jedoch alle heil, unversehrt und sichtlich zufrieden über die eigene Leistung. „Die Strecke eignete sich gut zum Laufen. Typisch für Vlotho ging es häufiger mal bergauf, aber dafür war der Ausblick während des Laufes und die Nähe zur Natur eine schöne Ergänzung zum Sport“, so Axel Schulz, der mit zu dem JU-Läufer-Team gehörte, im Ziel.

Man zeigte sich einig, dass man den Widufix-Lauf auch weiterhin unterstützen will. So setzt dieser seine „Städtetour“ im nächsten Jahr in Bünde fort, wo die JU mit einem Team natürlich nicht fehlen soll.

Junge Union mit 51 Kandidaten

Kreis Herford. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai tritt auch die Junge Union an. Die Junge Union ist die politische Jugendorganisation der CDU. „Natürlich bilden wir keine eigene Liste, wir sind aber sehr gut auf den Listen der CDU im Kreis Herford vertreten“, erklärt JU Kreisvorsitzender Michael Schönbeck.
Mit 51 Kandidaten in einem alter bis 35 Jahre stellt die Junge Union mit Abstand die meisten jungen Kandidaten für die Kommunalwahl im Kreis Herford. „Wir haben aber selbstverständlich nicht nur junge Kandidaten, sondern mit unseren Kandidaten eine optimale Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen.“, erläutert der CDU Kreisvorsitzende Dr. Tim Ostermann, MdB.
Die Junge Union hat den eigenen Anspruch, Politik von jungen Menschen für alle Generationen zu gestalten. „Wichtig ist uns dabei insbesondere die Generationengerechtigkeit. Wahlgeschenke auf Kosten nachfolgender Generationen darf es nicht geben.“, so Michael Schönbeck.

Kandidaten der Jungen Union auf dem alten Markt in Herford

Kandidaten der Jungen Union auf dem alten Markt in Herford

Trotz des jungen Alters blicken zahlreiche Kandidaten bereits auf umfassende Erfahrungen zurück. So sind auch heute schon führende Politiker der CDU im Kreis Herford Mitglied der Junge Union. Darunter der Fraktionsvorsitzende der CDU Löhne, Florian Dowe, die CDU Vorsitzende der Stadt Spenge, Katharina Morgret, der Spenger Bürgermeisterkandidat Lars Hartwig und der Pressesprecher der CDU Kreistagsfraktion, Michael Schönbeck.
Auch der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann ist Mitglied der Jungen Union.
„Ziel ist es den enormen Zuspruch den die CDU bei der Bundestagswahl erhalten hat auf die Kommunalwahl zu übertragen.“, fasst der JU Kreisvorsitzende zusammen. Das Bundestagswahlergebnis war gerade auch durch den starken Zuwachs von Stimmen junger Wähler für die CDU zustande gekommen. Die Junge Union plant den Austausch zwischen den einzelnen Städten und dem Kreis durch die regelmäßige Treffen zu vertiefen, „Manchmal werden im Kreis Herford gleiche Themen in jeder Stadt separat behandelt, gerade als junge Kandidaten wollen wir uns hier besser vernetzen um schneller zu Lösungen für das gesamte Kreisgebiet zu kommen.“, beschreibt Schönbeck eines der kommenden Ziele.

Gemeinsam auf dem Eis

Am Samstag, den 22.02.2014, trafen sich die Stadtverbände Bünde-Kirchlengern und Herford-Vlotho in der Herforder Eishalle ,,Im kleinen Felde“ und wagten sich aufs Eis. Im Gerdängel mit den anderen Eisläufern konnten sich die Mitglieder beweisen und ihre mehr oder weniger gut ausgeprägten Eislauf-Fähigkeiten zur Schau stellen. So wurde der Vorsitzende Bünde-Kirchlengerns Dennis Fischer stetig ermutigt:,, Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Erfreulich war, dass einige neue Gesichter zu sehen waren, die hoffentlich auch in Zukunft wiederzusehen sein werden.

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Nach der Kür ging es dann ins Lamäng, wo der Tag bei leckerem Abendessen sein Ende fand. Schließlich waren sich alle einig, dass diese Aktion bald wiederholt werden muss.

Antragsberatungen zum JU Deutschlandtag 2013

Heute trafen sich Mitglieder der Jungen Union OWL in der Kreisgeschäftsstelle der Jungen Union im Kreis Herford. „Das wir diese Beratungen ausrichten durften und dann auch noch soviele unserer Mitglieder daran teilnahmen, freut mich sehr.“, kommentierte der JU Kreisvorsitzende Michael Schönbeck. Gemeinsam befasste man sich mit den vier Leitanträgen für den JU Deutschlandtag 2013:

  • Integration durch Bildung!
  • Wirtschaftliche Chancen der Digitalisierung nutzen! Start-up-Klima verbessern!
  • Haushalt und Steuern – Die Großbaustelle für generationengerechte Politik!
  • Rechte, Chancen, Wahlfreiheit! Gleichberechtigung im Jahr 2013
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Mitglieder der Jungen Union OWL bei der Antragsberatung zum Deutschlandtag 2013

In fast vier Stunden diskutierten die Teilnehmer zahlreiche Änderungsvorschläge und Ergänzungen. „An vielen Stellen herrschte schnell Einigkeit, aber es ist schön zu sehen, dass auch für schwierigere Punkte Kompromisse gefunden werden konnten.“, so der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Friedrich Kamp. „Auch, dass wir zusätzlich eigene Anträge einbringen werden, ist eine gute Sache.“, ergänzte Michael Schönbeck.

Im Anschluss an die harte Arbeit ging man geschlossen in eine örtliche Gaststätte um bei Burger und Getränken den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Tim Ostermann im Bundestag

Nach einem tollen, engagierten Wahlkampf unseres Kandidaten, mit viel Unterstützung durch sein Team und die Junge Union, stand erst spät in der Nacht fest es reicht! Da die Kandidatenliste durch das scheitern der FDP an der 5% Hürde in dieser Wahl besonders weit zieht, stand gegen 2:30 Uhr fest, dass Tim Ostermann im Bundestag ist.

danke

„Wir danken Tim für einen tollen, engagierten Wahlkampf in dem er mit seinen Themen eine breite Wählerschaft ansprechen konnte, gerade auch junge Leute.“ freute sich JU Kreisvorsitzender Michael Schönbeck, „Jetzt wo sich abzeichnet, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt und Tim Ostermann es doch noch schafft, macht es gleich doppelt Spaß zu feiern!“

Zwar hat es knapp nicht für das Direktmandat gereicht, mit nur 753 Stimmen unterschied hat Tim Ostermann auch hier ein hervorragendes Ergebnis erzielen können.

Toll ist auch das Zweitstimmenergebnis, wo die CDU mit 39,37% (fast 7% mehr als 2009) deutlich vor der SPD mit 34,92% liegt.

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