Kategorie: Enger-Spenge (Seite 1 von 4)

Eine Willkommenskultur für Gründer schaffen – Kreisverband der Jungen Union besucht Oliver Flaskämper und sein „Denkwerk Herford“

Kreis Herford. Es gibt eine fundamentale Gemeinsamkeit aller Unternehmen – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Egal ob Global Player oder mittelständischer Familienbetrieb: Sie mussten für ihren Erfolg zunächst eines tun – sich gründen. Dass das leichter gesagt, als getan ist, aber auch gezielt unterstützt werden kann, erfuhr die Junge Union aus erster Hand im „Denkwerk Herford“.  Zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute und dem heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann besuchte der christdemokratische Nachwuchs Oliver Flaskämper in seinem noch im Bau befindenden Gründerzentrum.

Flaskämper stellte den anwesenden JU’lern seine Idee vom „Coworking Open Space“ vor: „Die vor allem nachhaltige Gründung eines jungen Startup-Unternehmens ist nie einfach. Auch ich hätte bei früheren Gründungen einiges an Lehrgeld einsparen können, wenn ich jemanden gehabt hätte, der mich in bestimmten Fragen hätte unterstützen können. Diese Unterstützung wollen wir mit dem Konzept der Coworking Spaces gewährleisten. Gründer sollen sich gegenseitig im offenen Gedankenaustausch helfen und inspirieren.“

Die Mitglieder der Jungen Union im Kreis Herford zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute (Mitte rechts), dem Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann (2. v. l.), Michael Schönbeck (3. v.l.), sowie „Gründervater“ und IWKH-Mitglied Oliver Flaskämper (Mitte links) vor seinem Gründerzentrum, das sich noch im Bau befindet, aber bald fertiggestellt werden soll.

Die Mitglieder der Jungen Union im Kreis Herford zusammen mit Landratskandidat Bernd Stute (Mitte rechts), dem Bundestagsabgeordneten Dr. Tim Ostermann (2. v. l.), Michael Schönbeck (3. v.l.), sowie „Gründervater“ und IWKH-Mitglied Oliver Flaskämper (Mitte links) vor seinem Gründerzentrum, das sich noch im Bau befindet, aber bald fertiggestellt werden soll.

So mangelt es den Räumen in dem ehemaligen Industriegebäude an der Leopoldstraße dank der Umbauten nicht an Offenheit: Bürozimmer und Schreibtische liegen unmittelbar beieinander und auch der ein oder andere Platz für echte Kamingespräche in der Lounge ist vorgesehen, ebenso wie ein großer Raum für separate Veranstaltungen und After-Work-Partys. Dass es den zumeist jüngeren Mietern an nichts zur Inspiration fehlen soll, zeigte Flaskämper auch anhand der Räumlichkeiten, in denen eine Sauna und ein Fitnessraum neben dem Angebot von Physiotherapie und Meditation eingerichtet werden sollen. Er selbst verriet den jungen Christdemokraten: „Ehrlich gesagt kommen mir meist die besten Ideen an Orten wie diesen.“

Sein Ziel und das seiner Unterstützer formulierte der „Gründervater“ eindeutig: „Unser Bestreben ist, mehr Gründer in die Gründung zu bringen. Was wir brauchen ist eine Willkommenskultur für Gründer in unserer wirtschaftlich gut aufgestellten Region – gerade auch durch die Kommunen.“ Flaskämper, selbst Mitglied der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford, weiter: „Die IWKH stellt etwa solch ein Netzwerk von Wirtschaft, Verwaltung und Politik dar, von dem auch Gründer profitieren können. Dafür werden wir allerorts beneidet.“

Dass sich die CDU für die IWKH in ihrer bisherigen Form einsetzt, unterstrich Landratskandidat Bernd Stute unmissverständlich: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Strukturen wieder so gut werden, wie sie waren.“ Der ausgewogene Gewerbemix und die starke Wirtschaftsstruktur im Kreis Herford gelte es weiter zu stärken, so Stute: „Unsere Unternehmen zu unterstützen, insbesondere beim Erhalt und Schaffen von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ist eines meiner obersten Ziele. Der Kreis muss verlässlicher Partner für die Wirtschaft sein.“  Auch JU-Kreisverbandsvorsitzender und CDU-Kreistagsfraktionschef Michael Schönbeck schloss sich der Position an und zeigte sich zum Abschluss des Rundgangs imponiert von Flaskämpers Einsatz: „Ich finde es sehr inspirierend, wie Oliver Flaskämper seine Ideen vorstellt. Es ist beeindruckend, wie er sich für das Thema Gründung und somit den Wirtschaftsstandort Kreis Herford einbringt.“

Abschließend hatten die JU’ler bei einem Imbiss noch die Möglichkeit, ins persönliche Gespräch mit dem Hausherrn einzusteigen. Nach interessanten Gesprächen und vielen, kreativen Eindrücken vom Gründerzentrum, waren sich die Mitglieder der Kreis-JU sowie Landratskandidat Stute einig, dass der Kreis Herford viel Spielraum für Menschen mit kreativen und wirtschaftlich rentablen Ideen bietet. Sie bekundeten, diese gründungswilligen Menschen sowie das Herforder Denkwerk bestmöglich zu unterstützen.

Landtagswahlbezirke an tatsächliche Gegebenheiten anpassen – Lösungsvorschlag der Jungen Union aus den Kreisverbänden Minden-Lübbecke und Herford

Ende Januar wurde von NRW-Innenminister Jäger (SPD) und seinem Ministerium ein Vorschlag für die Neueinteilung diverser Landtagswahlbezirke gemacht. Der Wahlkreis 89 (Bad Oeynhausen, Minden, Porta Westfalica) ist aktuell deutlich größer als die zu erreichende durchschnittliche Wahlkreisgröße. Durch die jetzt notwendig gewordene Anpassung ist es nicht zu vermeiden, dass auch die umliegenden Wahlkreise in den Landkreisen Minden-Lübbecke und Herford neu zugeschnitten werden müssen. Die Vorsitzenden der Kreisverbände der Jungen Union aus Minden-Lübbecke und Herford, Christoph Hartke und Michael Schönbeck, machen hierfür einen konkreten Vorschlag für die Neueinteilung.

„Es besteht eindeutig Handlungsbedarf, aber Vorschläge sollten vor dem Hintergrund der tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort gemacht werden“,  sind sich die beiden Kreisvorsitzenden einig. „Die vom Ministerium in Düsseldorf vorgeschlagene Vorgehensweise, die Gemeinde Stemwede und die Stadt Preußisch Oldendorf in einen bis nach Spenge reichenden Wahlkreis zu zwängen, geht an der Realität vorbei“, so der Herforder Kreisvorsitzende Michael Schönbeck.

v.l. Michael Schönbeck und Christoph Hartke präsentieren einen alternativen Vorschlag zur Wahlkreiseinteilung

v.l. Michael Schönbeck und Christoph Hartke präsentieren einen alternativen Vorschlag zur Wahlkreiseinteilung

„Auf Basis der öffentlich zugänglichen Zahlen haben wir einen Alternativvorschlag ausgearbeitet, der sowohl die Anforderungen an die Wahlkreisgröße als auch die regionalen Identitäten und Verbindungen deutlich mehr berücksichtigt“, führt der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Mühlenkreis, Christoph Hartke, aus. „Nach unserem Vorschlag sollen Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Preußisch Oldendorf, Rahden und Stemwede einen neu geschnittenen Wahlkreis 88 bilden. Der Wahlkreis 89 umfasst dann Minden, Petershagen und Porta Westfalica“, so Hartke weiter.

„Angelehnt an die Bundestagswahlkreise könnte die Stadt Bad Oeynhausen zusammen mit Herford, Hiddenhausen und Vlotho einen kombinierten Wahlkreis bilden. Darüber hinaus bestünde in diesem Fall ein weiterer Wahlkreis aus Bünde, Enger, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen und Spenge“, ergänzt Michael Schönbeck.

Hintergrund:

Die Dokumentation der Einwohnerveränderungen resultiert aus einer gesetzlichen Notwendigkeit. So muss die Landesregierung nach § 2 des Wahlkreisgesetzes über die Bevölkerungsentwicklung in den Wahlkreisen berichten, und zwar innerhalb von 27 Monaten nach Beginn der Legislaturperiode. Nach § 13 des Landeswahlgesetzes muss eine Neuabgrenzung von Wahlkreisen erfolgen, wenn die dortige Einwohnerzahl um mehr als 20 Prozent von der durchschnittlichen wahlberechtigten Einwohnerzahl der Wahlkreise abweicht. Im Vorschlag der Jungen Union ist die prozentuale Abweichung in beiden Varianten jeweils neben der Gesamtbevölkerungszahl angegeben.

Mitglieder der Jungen Union geehrt – Weihnachtsfeier als würdiger Rahmen für Ehrungen gewählt

Kreis Herford. Endlich war es wieder soweit: Der Kreisverband der Jungen Union lud seine Mitglieder zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier ein. Dieses Jahr wollte man gemeinsam in privater Atmosphäre feiern. Der langjährige JU’ler Mario Arnhölter stellte seine privaten Räumlichkeiten in Hiddenhausen zur Verfügung. Nach intensiven Vorbereitungen des Buffets, der Sitz- und Stehplätze, der Musikanlage und der weihnachtlichen Dekoration konnte die größte alljährliche JU-Feier im Kreis Herford am Abend endlich starten.

Es wurde nicht nur das bevorstehende Weihnachtsfest gefeiert und ausgelassen unterhalten, sondern dieser würdige Rahmen wurde auch genutzt, um verdiente Mitglieder zu ehren. So ergriff der Kreisvorsitzende Michael Schönbeck vor den versammelten Gästen das Wort und blickte auf ein erfolgreiches JU-Jahr 2014 zurück. „Bei der Kommunalwahl konnten wir viele JU’ler in die Räte und den Kreistag bringen, so hat die Jugend unserer Region eine Stimme“, resümierte Schönbeck.

Lars Hartwig und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck mit Ehrenurkunde

Lars Hartwig und JU-Kreisvorsitzender Michael Schönbeck mit Ehrenurkunde

Neben eindeutig freudigen Momenten, gab es auch Momente, die von Wehmut geprägt waren. Soo schied durch die kurz zuvor stattgefundene Neuwahl des Vorstandes im JU-Stadtverband Enger-Spenge das langjährige JU-Mitglied Lars Hartwig, mittlerweile Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Spenge, altersbedingt aus der Jungen Union aus. Anlässlich der Weihnachtsfeier überreichte Schönbeck Hartwig für sein langjähriges politisches Engagement eine Ehrenurkunde und dankte ihm im Namen des Kreisverbandes für seinen unaufhörlichen Einsatz für die christdemokratischen Nachwuchspolitiker. Hartwig nutzte die Gelegenheit und gab den jungen Mitgliedern seine JU-Erfahrungen mit auf den Weg: „Die JU ist zweifelsohne eine tolle Sache. Man braucht nur zurückblicken und man sieht, dass man hier viel erreichen kann und dass man gerade auch in der jüngsten Vergangenheit viel mit der Jungen Union erreicht hat. Sie bietet jungen, engagierten Menschen die Möglichkeit, früher oder später auch in der CDU Verantwortung zu übernehmen und die direkten Anbindungen an die Räte und politischen Gremien in der Heimatstadt und darüber hinaus zu haben.“

Darüber hinaus wurden Katharina Morgret für 10 Jahre Mitgliedschaft und Christine Kämper-Ostermann für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Ebenfalls ist der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann in diesem Jahr durch das Überschreiten des 35. Lebensjahres aus derJU ausgeschieden Er unterstrich, wie wohl er sich beim christdemokratischen Nachwuchs fühlt: „Die JU ist für mich seit jeher eine Bank und ich möchte weder die bei euch verbrachte Zeit noch die künftige Zusammenarbeit missen.“ Der CDU-Kreisverbandsvorsitzende fügte mit zwinkerndem Auge an: „Ich bitte auch darum, mich trotz des altersbedingten Ausscheidens nicht zu Siezen.“

Abgeschlossen wurden die Ehrungen durch die Vergabe der Urkunden an den „Werber des Jahres“ und an den Stadtverband mit den meisten neuen Mitgliedern. So beglückwünschte der Kreisverbandsvorsitzende Schönbeck den JU’ler Axel Schulz zum einen, im Jahr 2014 am meisten junge Leute für ihr Engagement bei der JU begeistert zu haben und zum anderen überreichte er ihm als Vorsitzenden des Stadtverbandes Herford-Vlotho eine Urkunde für den Verband mit den meisten Neumitgliedern. Damit verbunden ist ein 20-Liter-Bierfass, das man in Herford-Vlotho nun für die nächste Feier zwischen den politischen Aktionen einplanen kann.

Nach den Ehrungen feierte man bei guter Musik, Nebel- und Lasershowanlage und reichhaltigem Buffet, bei dem niemand hungrig blieb, weiter bis weit nach Mitternacht. Man freute sich über die Erfolge im sich dem Ende zuneigenden Jahr und blickte gespannt und zuversichtlich zugleich auf die bevorstehenden Projekte im neuen Jahr.

Junge Union mit 51 Kandidaten

Kreis Herford. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai tritt auch die Junge Union an. Die Junge Union ist die politische Jugendorganisation der CDU. „Natürlich bilden wir keine eigene Liste, wir sind aber sehr gut auf den Listen der CDU im Kreis Herford vertreten“, erklärt JU Kreisvorsitzender Michael Schönbeck.
Mit 51 Kandidaten in einem alter bis 35 Jahre stellt die Junge Union mit Abstand die meisten jungen Kandidaten für die Kommunalwahl im Kreis Herford. „Wir haben aber selbstverständlich nicht nur junge Kandidaten, sondern mit unseren Kandidaten eine optimale Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen.“, erläutert der CDU Kreisvorsitzende Dr. Tim Ostermann, MdB.
Die Junge Union hat den eigenen Anspruch, Politik von jungen Menschen für alle Generationen zu gestalten. „Wichtig ist uns dabei insbesondere die Generationengerechtigkeit. Wahlgeschenke auf Kosten nachfolgender Generationen darf es nicht geben.“, so Michael Schönbeck.

Kandidaten der Jungen Union auf dem alten Markt in Herford

Kandidaten der Jungen Union auf dem alten Markt in Herford

Trotz des jungen Alters blicken zahlreiche Kandidaten bereits auf umfassende Erfahrungen zurück. So sind auch heute schon führende Politiker der CDU im Kreis Herford Mitglied der Junge Union. Darunter der Fraktionsvorsitzende der CDU Löhne, Florian Dowe, die CDU Vorsitzende der Stadt Spenge, Katharina Morgret, der Spenger Bürgermeisterkandidat Lars Hartwig und der Pressesprecher der CDU Kreistagsfraktion, Michael Schönbeck.
Auch der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann ist Mitglied der Jungen Union.
„Ziel ist es den enormen Zuspruch den die CDU bei der Bundestagswahl erhalten hat auf die Kommunalwahl zu übertragen.“, fasst der JU Kreisvorsitzende zusammen. Das Bundestagswahlergebnis war gerade auch durch den starken Zuwachs von Stimmen junger Wähler für die CDU zustande gekommen. Die Junge Union plant den Austausch zwischen den einzelnen Städten und dem Kreis durch die regelmäßige Treffen zu vertiefen, „Manchmal werden im Kreis Herford gleiche Themen in jeder Stadt separat behandelt, gerade als junge Kandidaten wollen wir uns hier besser vernetzen um schneller zu Lösungen für das gesamte Kreisgebiet zu kommen.“, beschreibt Schönbeck eines der kommenden Ziele.

Antragsberatungen zum JU Deutschlandtag 2013

Heute trafen sich Mitglieder der Jungen Union OWL in der Kreisgeschäftsstelle der Jungen Union im Kreis Herford. „Das wir diese Beratungen ausrichten durften und dann auch noch soviele unserer Mitglieder daran teilnahmen, freut mich sehr.“, kommentierte der JU Kreisvorsitzende Michael Schönbeck. Gemeinsam befasste man sich mit den vier Leitanträgen für den JU Deutschlandtag 2013:

  • Integration durch Bildung!
  • Wirtschaftliche Chancen der Digitalisierung nutzen! Start-up-Klima verbessern!
  • Haushalt und Steuern – Die Großbaustelle für generationengerechte Politik!
  • Rechte, Chancen, Wahlfreiheit! Gleichberechtigung im Jahr 2013
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Mitglieder der Jungen Union OWL bei der Antragsberatung zum Deutschlandtag 2013

In fast vier Stunden diskutierten die Teilnehmer zahlreiche Änderungsvorschläge und Ergänzungen. „An vielen Stellen herrschte schnell Einigkeit, aber es ist schön zu sehen, dass auch für schwierigere Punkte Kompromisse gefunden werden konnten.“, so der stellvertretende JU Kreisvorsitzende Friedrich Kamp. „Auch, dass wir zusätzlich eigene Anträge einbringen werden, ist eine gute Sache.“, ergänzte Michael Schönbeck.

Im Anschluss an die harte Arbeit ging man geschlossen in eine örtliche Gaststätte um bei Burger und Getränken den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Tim Ostermann im Bundestag

Nach einem tollen, engagierten Wahlkampf unseres Kandidaten, mit viel Unterstützung durch sein Team und die Junge Union, stand erst spät in der Nacht fest es reicht! Da die Kandidatenliste durch das scheitern der FDP an der 5% Hürde in dieser Wahl besonders weit zieht, stand gegen 2:30 Uhr fest, dass Tim Ostermann im Bundestag ist.

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„Wir danken Tim für einen tollen, engagierten Wahlkampf in dem er mit seinen Themen eine breite Wählerschaft ansprechen konnte, gerade auch junge Leute.“ freute sich JU Kreisvorsitzender Michael Schönbeck, „Jetzt wo sich abzeichnet, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt und Tim Ostermann es doch noch schafft, macht es gleich doppelt Spaß zu feiern!“

Zwar hat es knapp nicht für das Direktmandat gereicht, mit nur 753 Stimmen unterschied hat Tim Ostermann auch hier ein hervorragendes Ergebnis erzielen können.

Toll ist auch das Zweitstimmenergebnis, wo die CDU mit 39,37% (fast 7% mehr als 2009) deutlich vor der SPD mit 34,92% liegt.

50 Helfer bilden Team Ostermann – CDU-Kandidat läutet mit Vorstellung seiner Mannschaft heiße Wahlkampf-Phase ein

Löhne (LZ). Die heiße Phase des Bundestags-Wahlkampfes beginnt. Für den Wahlkreis 133, Herford-Minden-Lübbecke II, hat sie CDU-Kandidat Dr. Tim Ostermann mit der Vorstellung des »Team Ostermann« eingeläutet.

Den Wahlkreis 133 bilden der Kreis Herford und Bad Oeynhausen. Für die Kandidaten bedeutet Wahlkampf, viele Termine in sehr kurz Zeit absolvieren zu müssen. 50 Männer und Frauen jeden Alters wollen ihren Kandidaten unterstützen. »Wir haben alle ein Ziel. Wir möchten wieder einen CDU-Vertreter aus unserer Region im Bundestag haben«, sagte der Löhner Ratsherr Matthias Held. Er stellte den elterlichen Hof für diese Veranstaltung zur Verfügung.

Teamvorstellung

Dr. Tim Ostermann freute sich über die tatkräftige Unterstützung seines Teams: »Es ist wichtig zu wissen, dass man eine starke Mannschaft hinter sich hat, die mich wirklich sehr gut unterstützt.« Gleich an diesem Montag, 19. August, steht ein wichtiger Termin auf dem Programm. Zum gemeinsamen Sommerabend haben die CDU im Kreis Herford und die im Kreis Minden-Lübbekce zu einer Veranstaltung nach Hüllhorst eingeladen. Von 18.30 Uhr an ist Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in der Ilex-Halle, Osterstraße 7, zu Gast. Einen weiteren promineten Gast erwartet die CDU am Donnerstag, 12. September. Um 11 Uhr wird David McAllister in der Wandelhalle in Bad Oeynhausen sprechen.

Das Besondere an seinem Team sei der Altersdurchschnitt. »Normalerweise übernehmen Mitglieder der Jungen Union die Aufgaben des Wahlkampfteams. Mir war es aber wichtig, dass alle Altersgruppen vertreten sind«, erklärte Dr. Tim Ostermann. Teamleiter Michael Schönbeck unterstützt seinen Wahlkreiskandidaten gerne: »Wir haben bereits Plakate aufgehängt. Es folgen Besuche in Firmen, an Schulen und auch am Bahnhof, um auch die Pendler zu erreichen. Wir wollen dort auftreten, wo auch die arbeitende Bevölkerung vertreten ist.« Dem Teamleiter gefällt bei dieser Arbeit besonders die Nähe zum Bürger. »Unser Team ist bis jetzt das größte Team, das einen Kandidaten unterstützt«, erklärte er. Gunthild Kötter, stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Herford: »Wir wissen alle, wofür wir das hier tun. Dr. Tim Ostermann kann uns am besten vertreten und ich hoffe, dass er unsere starke Stimme in Berlin wird.«

Der jüngste Helfer im Team ist gerade mal zwölf Jahre alt: Paul-Vincent Horst. Er half, in Rödinghausen Wahlplakate aufzuhängen. »Meine Tante ist sehr engagiert in der CDU und deshalb habe ich angefangen, mich über Politik zu informieren«, erklärte er.

Um die 150 Personen kamen zur Veranstaltung auf dem Hof in Gohfeld. Etwa 40 hatten zuvor eine Wanderung von dort zur Wandelhalle und zurück unternommen. Dort besuchten sie das Antiquitäten-Geschäft von Matthias Held und stärkten sich mit Snacks und Getränken.

Intensive Arbeit am Bildungspapier geht weiter

Heute traf sich der Arbeitskreis Bildungspolitik der Jungen Union Enger-Spenge zum wiederholten Mal um an einem Bildungspapier zur Schullandschaft in den Städten Enger und Spenge zu arbeiten. „Es ist ein Thema was uns sehr am Herzen liegt, da fällt die Arbeit leicht.“, zeigte sich JU Vorsitzender Friedrich Kamp überzeugt.

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Die JU Enger-Spenge möchte mit diesem Papier Impulse für die Kommunalpolitik in beiden Städten geben. „Es ist schön zu sehen, dass die Junge Union auch bei den Inhalten DIE politische Jugendorganisation im Kreis Herford ist.“, zeigte sich der JU Kreisvorsitzende Michael Schönbeck von der Arbeit der JU vor Ort begeistert.

Junge Union erkundet Landeshauptstadt

Enger/Spenge/Düsseldorf. Erstmals fuhren die Mitglieder des JU Stadtverbands Enger-Spenge und Freunde aus dem Kreis Herford auf eigene Faust in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Hier wurden Sie von Matthias Kerhoff MdL im nordrhein-westfälischen Landtag begrüßt.

Mitglieder und Freunde der Jungen Union Enger-Spenge mit Matthias Kerkhoff vor dem Landtag.

Mitglieder und Freunde der Jungen Union Enger-Spenge mit Matthias Kerkhoff vor dem Landtag.

Matthias Kerkhoff ist seit der vergangen Landtagswahl direkt gewählter Abgeordneter für den Hochsauerlandkreis und ein Freund der Jungen Union. Als Mitglied der Jungen Gruppe, ein Zusammenschluss junger Abgeordneter im Landtag, erklärte er den JUlern aus Enger und Spenge die Arbeit eines Abgeordneten, führte durch die Räumlichkeiten und gab einen Einblick in die politischen Abläufe.
Nach dem Besuch im Landtag stärkten sich die Teilnehmer bei einem deftigen Abendessen in einem der zahlreichen Düsseldorfer Brauhäuser, bevor sie sich dann mit der ehemaligen JU-Kreisvorsitzenden Angela Thiele ins Düsseldorfer Nachtleben stürzten.
Leicht verschlafen resümierte die Gruppe am nächsten Morgen beim Frühstück, dass unsere Landeshauptstadt immer wieder eine Reise wert ist.

Junge Union besucht Realschule Spenge

Fit for Life – unter diesem Motto steht das Konzept der Realschule Spenge, bei der sich die Junge Union aus den Städten Spenge und Enger informierte. „Wir sind eine kleine, sehr persönlich geführte Schule“, so der kommissarische Schulleiter Thomas Hollmann. „Unser Ziel ist es, Schüler auf das reale Leben vorzubereiten und sie fit dafür zu machen“, so Hollmann, „dies beginnt mit dem Lernen des Lernens und der Förderung der Leistungsbereitschaft.“

Auch wenn etwa 2/3 der Schüler im Anschluss ein Abitur anstreben, nimmt die Förderung der Berufswahlfähigkeit einen hohen Stellenwert ein. Neben Berufsberatung und Schülerpraktika nehmen auch Lehrkräfte am Leben in den Betrieben teil, um sich regelmäßig weiterzubilden. Als besonderen Vorteil sehen Hollmann und seine Kollegin Janna Oberpenning die kleinen Klassen an, in denen vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Förderung und Forderung auf unterschiedlichen Ebenen möglich werden. Naturwissenschaftliche, sprachliche, sportliche und kreative Angebote stehen zur Verfügung, die über den normalen Fächerkanon hinausgehen. Selbstverständlich wird auch der verantwortungsvolle Umgang mit den digitalen Medien im Unterricht geübt. Eine besondere fachliche, personelle und soziale Förderung entsteht durch den regelmäßigen Austausch mit Partnerschulen in Frankreich und Russland, sowie der Teilnahme an den DELF-Prüfungen. Hierbei kann die Realschule auf besondere Erfolge verweisen: Das Sprachniveau B1 in Französisch wird im Normalfall erst in der gymnasialen Oberstufe erlangt. „Dieser Erfolg ist beachtlich“, so Katharina Morgret, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Spenge.

Nach einer Führung des kommissarischen Schulleitungsteams durch die Räume bleibt der Jungen Union Enger-Spenge ein Fazit: Schön, dass wir mit der Realschule Spenge eine engagierte Schule im Ort haben, die nicht nur den Dienst nach Vorschrift verfolgt, sondern auf individuelle Förderangebote, die den Neigungen der Schüler entsprechen, Wert legt.

Die Junge Union in Enger und Spenge besichtigt die weiterführenden Schulen in Spenge und Enger. Hierbei stehen Herausforderungen an die Schullandschaft durch den demographischen Wandel, sowie die Konzepte der Schulen im Vordergrund. „Wir wünschen uns Wahlfreiheit für die Eltern“, so Friedrich Kamp, Vorsitzender der Jungen Union. „Die bislang kennengelernten Konzepte unterscheiden sich und zeigen die verschiedenen Schwerpunkte, die eine Auswahl ermöglichen“.

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