Herford. Am vergangenem Freitag traf sich die Junge Union Herford-Vlotho im Wirtshaus „Stadt Cöln“, um gemeinsam mit (Rats-)Mitgliedern der CDU, Senioren Union und Anhängern der Bürgerinitiative „Nachtlicht für Herford“ um den Herforder Carsten Hähnel auf den Teilerfolg beim Thema der nächtlichen Abschaltung der Straßenbeleuchtung anzustoßen.

Geschafft! Nach dem Beschluss des Herforder Stadtrates, die Straßenbeleuchtung nachts künftig an Wochenenden und Stadtfesten brennen zu lassen, stießen nun JU, Senioren Union, Ratsmitglieder der CDU und Anhänger der Bürgerinitiative "Nachtlicht für Herford" auf diesen ersten Erfolg an.

Geschafft! Nach dem Beschluss des Herforder Stadtrates, die Straßenbeleuchtung nachts künftig an Wochenenden und Stadtfesten brennen zu lassen, stießen nun JU, Senioren Union, Ratsmitglieder der CDU und Anhänger der Bürgerinitiative „Nachtlicht für Herford“ gemeinsam auf diesen ersten Erfolg an.

Dank ihres Einsatzes sorgen die Laternen künftig an Wochenenden und Stadtfesten nachts durchweg für Helligkeit auf den Straßen und für eine Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Herforder Bürger. Neben den in den letzten Monaten zahlreichen, gesammelten Unterschriften, sowie einem gemeinsam entwickelten Fragenkatalog an die Stadtverwaltung zur Erarbeitung von langfristigen Verbesserungsmöglichkeiten, folgte sogar ein Auftritt von Carsten Hähnel und Axel Schulz, dem Vorsitzenden des JU-Stadtverbandes Herford-Vlotho, im Radio zu diesem Thema.

„Manche können es nun noch nicht richtig glauben, dass solch ein Einsatz, wie er von vielen Seiten zu dem Thema bisher geleistet wurde, tatsächlich Veränderungen und Lösungen herbeiführt.“ – Axel Schulz (Vorsitzender der Jungen Union Herford-Vlotho)

 

Ab Mitternacht sollte der Erfolg nun im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar werden. „Diesen abschließenden Umtrunk heute Abend haben wir uns verdient. Wir möchten mit all unseren Unterstützern auf diesen ersten Erfolg anstoßen und gemeinsam über weitere intelligente Wege zur Modernisierung der Straßenbeleuchtung diskutieren. Schon jetzt erfahren wir von vielen Herforder Bürgern eine sehr positive Resonanz über die Rücknahme der Nachtabschaltung an Wochenenden und Stadtfesten, an denen die meisten Leute davon profitieren“, erläutert Axel Schulz. „Manche können es nun noch nicht richtig glauben, dass solch ein Einsatz, wie er von vielen Seiten zu dem Thema bisher geleistet wurde, tatsächlich Veränderungen und Lösungen herbeiführt, wenn man nur alle Seiten abwägt und zu einem Kompromiss kommt, der sowohl den Bürgern direkt zugute kommt, aber auch den Kostenaspekt berücksichtigt. So soll gelebte Politik funktionieren und man geht umso motivierter in die kommenden Monate, wenn die Frage gestellt wird, wie man das Herforder Straßenlaternennetz am sinnvollsten modernisieren kann“, so Schulz auch im Hinblick auf die zukünftigen Vorhaben weiter.
Weiterhin freute er sich auch, Klaus Oehler, den designierten Kandidaten der Herforder Christdemokraten für die 2014 anstehende Bürgermeisterwahl, begrüßen zu dürfen. Dieser hat das Thema Nachtabschaltung und die ergriffene Initiative seit Anfang an begleitet, hat sich mehrfach an Aktionen zum Unterschriften-Sammeln für die Bürgerpetition beteiligt und stetig für eine Lösung des Problems und des Anliegens der Bürger engagiert.
Neben dem Thema Nachtlicht kamen ganz in politischer Manier auch zahlreiche andere spannende Themen zur Sprache. So wurde auch über den gescheiterten Hotelneubau auf dem Elsbachareal, die mögliche „OBI“-Ansiedelung an der Salzufler Straße oder etwa die zahlreichen Schlaglöcher im gesamten Stadtgebiet diskutiert.