Herford. Am Montag, den 06.01.2014 traf sich die Junge Union Herford-Vlotho gemeinsam mit Freunden aus anderen Stadtverbänden in der Brasserie Lamäng zum ersten Stammtisch im neuen Jahr. Nach dem bereits erfolgreichen Start durch die Silvesterfreier der JU sollte nun Revue über das vergangene Jahr und die Arbeit des neu gewählten Vorstandes der JU Herford-Vlotho passiert werden. In munterer Runde galt es aber auch, den Blick auf die Zukunft zu richten.

Die JU Herford-Vlotho will im neuen Jahr 2014 an die Erfolge aus dem vergangenen Jahr anknüpfen und weiterhin ein starkes Sprachrohr der Jugend in der Politik darstellen.

Die JU Herford-Vlotho will im neuen Jahr 2014 an die Erfolge aus dem vergangenen Jahr anknüpfen und weiterhin ein starkes Sprachrohr der Jugend in der Politik darstellen.

„Wir blicken gern auf die Zeit zurück, die wir bisher als Vorstand in Herford-Vlotho verbringen durften und sehen mit Freude, dass unsere Arbeit und die Angebote bei unseren Mitgliedern auf eine sehr positive Resonanz stoßen. Politischer Einsatz, wie beim Thema Nachtabschaltung, bei dem wir schon einen Teilerfolg erzielen konnten, oder bei der Angelegenheit der Theater-Restkarten, wechselte sich harmonisch mit Feiern und Kino-Besuchen, aber auch sozialem Engagement, wie beim Herforder Mittagstisch e. V., ab. Daran knüpfen wir gerne im neuen Jahr an“, so der Stadtverbandsvorsitzende Axel Schulz.

 

„Es macht auch einfach Spaß mit so einer jungen Truppe, wie heute, zusammen zu sein und über politische, wie alltägliche Themen reden zu können.“ – Christine Wippermann (Stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Herford-Vlotho)

 

Dem schloss sich auch seine Stellvertreterin Christine Wippermann an: „Es ist schön zu sehen, wie viel man in relativ kurzer Zeit erreichen kann. Heute konnten wir das vergangene Jahr und unsere Arbeit als Verband nochmal als Ganzes betrachten und das motiviert ungemein für das frisch angebrochene Jahr. Es macht auch einfach Spaß mit so einer jungen Truppe, wie heute, zusammen zu sein und über politische, wie alltägliche Themen reden zu können.“

Man will nun mit dem Schwung aus dem vergangenen Jahr weiter unter dem Motto „Mitmachen statt miesmachen“ dauerhaft Angebote für junge Menschen schaffen, die Spaß an der Politik und am freundschaftlichen Beisammensein finden und auch politisch für das eintreten, was den Jungen am Herzen liegt. „Die Junge Union zeigt permanent, dass Politik und Spaß keinen Spagat bedeuten, sondern dass beides lediglich sinnvoll vereint werden muss. An einem Tag sammelt man etwa in der Innenstadt Unterschriften für die Bürgerpetition ‚Nachtlicht für Herford‘ und hält den Dialog zu den Fraktionen im Stadtrat, an einem anderen Tag trifft man sich zum Kino oder man geht Bowlen. Die JU beweist, dass beides nicht nur vereinbar ist, sondern für eine starke Gemeinschaft auch dazugehört“, erläutert Schulz weiter.