Anfang letzten Jahres hat die Junge Union Löhne Veränderungen bei der Durchführung der StepONE gefordert. Damals sah die Stadtverwaltung leider noch keinen Handlungsbedarf (Die Neue Westfälische und das Westfalen Blatt berichteten). Daraufhin bildeten die jungen Christdemokraten eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Erstellung von Verbesserungsvorschlägen zur Durchführung der StepONE beschäftigte. „Umso schöner ist die Erfahrung, dass die Stadtverwaltung sich unsere Vorschläge angehört hat und nun einige unserer zentralen Ideen umsetzt“, so Christian Knollmann, Vorsitzender der Jungen Union Löhne. „Die Verlegung des Veranstaltungstermins und des Veranstaltungsorts, sowie die Auflockerung des Pflichtcharakters der StepONE waren zentrale Kritikpunkte unseres Konzepts. Wir sehen in den aktuellen Veränderungen eine große Chance die StepONE zu einem Erfolg zu machen“, erklärt Sarah Köstring, Schriftführerin des Löhner JU-Vorstands. „Die Städte Löhne und Bad Oeynhausen nutzen mit der Weiterentwicklung der StepONE die Chance junge Menschen und Unternehmen unter deutlich verbesserten Rahmenbedingungen zusammen zubringen, somit steigt die Wahrscheinlichkeit den jungen Besuchern eine wirkliche berufliche Perspektive aufzuzeigen“, so Knollmann zuversichtlich. „Für uns als politische Jugendorganisation bleibt die Erfahrung, dass das Einmischen und das Engagieren in und für jugendpolitische Themen sinnvoll ist. Frei nach dem Motto: >Mitmachen statt mies machen<“, so Knollmann abschließend.