„Die Morde und Bombenattentate des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) auf ausländische Mitbürger haben die Junge Union tief schockiert. Um ein deutliches Zeichen gegen Radikalismus und Extremismus zu setzen und unsere Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen, veranstalteten Mitglieder Junge Union einen bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt am vergangenen Samstag. Wir zeigen Flagge gegen verfassungsfeindliche Gesinnung, Gewalt und Hass!", sagt der JU-Kreisvorsitzende Florian Dowe.

Mit der Aktion tritt die Junge Union für die Ächtung extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland ein. "Gerade jetzt ist es wichtig, ein deutliches Zeichen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu setzen. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass extremistische Gewalttaten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Politischer Radikalismus ist ein Angriff auf unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie und muss konsequent verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden!", so Dowe weiter.

Im Rahmen des JU-Aktionstages veranstalteten auch die Mitglieder JU im Kreis Herford in mehreren Städten des Kreises eine Flyeraktion, bei der Informationskarten und Aufklärungsschreiben verteilt wurden.