Am 12. November begangen deutschlandweit Mitglieder der Jungen Union den ersten „Tag der Solidarität für die Bundeswehr“. Auch die Mitglieder des Kreisverbandes der Jungen Union im Kreis Herford riefen am 12.11 zur Solidaritätsbekundung mit den Soldaten der Bundeswehr auf.

„Vor allem aus dem linken Milieu mehren sich politische und physische Angriffe auf Repräsentanten der Bundeswehr. Es kann und darf nicht sein, dass Soldaten aus Angst vor Anfeindungen auf das Tragen ihrer Uniform außerhalb von Kasernen verzichten. Die Zugehörigkeit zur Armee und die Unterstützung derselben sollen daher bewusst an die Öffentlichkeit getragen werden, beispielsweise durch das Tragen des Gelben Bandes der Solidarität an der Kleidung oder durch Vereidigungen im öffentlichen Raum“, bemerkte der JU-Kreisvorsitzende Florian Dowe am Rande der Veranstaltung. Im Rahmen des Solidaritätstages trugen auch die Mitglieder des JU Kreisverbandes Herford den ganzen Tag die Gelbe Schleife. Außerdem sammelten die jungen Nachwuchspolitiker Spenden für das Soldatenhilfswerk und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auf die Frage wieso sich die Junge Union den 12. November für einen solchen Solidaritätstag ausgesucht habe erklärte Florian Dowe: „Der 12. November erinnert sowohl an den Geburtstag des preußischen Reformers und Offiziers Gerhard von Scharnhorst im Jahr 1755, als auch an die Einberufung der ersten Soldaten der Bundeswehr genau 200 Jahre später.“