Landratskandidat Christian Manz zu Besuch bei der Jungen Union im Kreis Herford

Auf Einladung der Jungen Union stellte Christian Manz (54), Bürgermeister der Stadt Spenge und Landratskandidat für den Kreis Herford den Jungpolitikern sein Programm für die bevorstehende Kommunalwahl 2009 vor.

Wichtig sei für Ihn, mit der Persönlichkeit zu punkten. „Man muss authentisch sein und darf sich nicht verstellen, die Bürger im Kreis Herford wollen glaubwürdige Politik,“stellte Manz in seinem Eingangsstatement fest.

Die Junge Union ist sich sicher, mit Christian Manz den besten Kandidaten für den Kreis Herford gefunden zu haben. „Mit seiner großen politischen Erfahrung, seinem offenen, gewinnenden Wesen und dem eindeutigen Votum aus den Reihen der CDU und der FDP wird Christian Manz den Kreis Herford weiter auf Erfolgskurs halten und die richtigen Weichen für eine zukunftsfähige Region stellen. Er ist nah bei den Bürgern und versteht ihre Sorgen. Auch wir jungen Leute fühlen uns von ihm gut vertreten, weil er immer ein offenes Ohr für uns hat“, freut sich Angela Thiele, Kreisvorsitzende der Jungen Union.

Besonders gespannt waren die JUler auf die Meinung des Landratskandidaten zu ihrem Forderungspapier „Ausbildung schafft Zukunft“, das auf der Internetseite der Jungen Union unter „Papiere“ zu finden ist und im Rahmen dieser Mitgliederversammlung diskutiert und verabschiedet wurde.Das Thema Ausbildung liegt der Jungen Union am Herzen. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des drohenden Fachkräftemangels auch in der Region Kreis Herford, ist es ihnen wichtig, Betriebe für die Ausbildung von jungen Menschen zu sensibilisieren und Schulen zu einer besseren Berufsorientierung zu bewegen.

Ebenfalls Gast war der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW, Sven Volmering, der als Lehrer eine besondere Beziehung zu den Themen Bildungspolitk und Ausbildung hat. Er lobte das Papier in seinem Grußwort und freute sich über das Engagement der Jungen Union im Kreis Herford insbesondere für das dreigliedrige Schulsystem und die Stärkung der Hauptschulen.