Hettich bekennt sich zum Standort Kirchlengern

Seit 75 Jahren ist das Familienunternehmen Hettich eine feste Größe im ostwestfälischen Kreis Herford. Um hinter die Kulissen dieses erfolgreichen heimischen Betriebes zu blicken, kam die Junge Union zu einer Besichtigung der Produktionsstätte in Kirchlengern.
Die Produktmanager Herr Rabe und Herr Grieseholt sowie der Prokurist der Firma Hettich, Herr Englert, nahmen sich ausgiebig Zeit, um den jungen Christdemokraten die Produkte, ihre Fertigung und Logistik zu präsentieren. Herr Englert betonte während der Besichtigung, wie wichtig der Wirtschaftsstandort Deutschland für das Unternehmen ist. „Nur in Deutschland können wir die qualitativ hochwertigen Produkte produzieren, die wir brauchen, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.“ Sagte Englert.. Made in Germany ist offenbar nicht nur eine hohle Phrase, wie viele gescheiterte Nachahmungsversuche der Hettichprodukte in Billiglohnländern zeigten.
„Es tut gut zu sehen, wie überzeugt die Firma Hettich vom Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Denn gerade für uns Jugendliche ist es wichtig, dass Unternehmen sich zum Kreis Herford bekennen. Der Schwund von 25% der Ausbildungsplätze in unserer Region hat zu einer Zukunftsangst der jungen Generation geführt. Die Firma Hettich leistet ihren Beitrag und gibt uns ein Stück Sicherheit zurück, indem sie Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft. Das ist etwas Besonderes und dafür möchte ich mich auch herzlich bedanken.“ sagte die Kreisvorsitzende der Jungen Union Herford, Angela Thiele